Band

VISIONS Juli 2015
Sechs starke Songs der Berliner Newcomer. Hinter dem rohen Sound und dem Mix aus The Bronx und Kraftklub blitzt einiges an Potential hervor, zumal die Band die Kunst beherrscht, unpeinliche deutsche Texte zu schreiben.

Punkrock! Fanzine Juli 2015
Val Sinestra rockt und groovt, röhrt und ballert, irgendwo zwischen Muff Potter und The Bronx.

SLAM Alternative Music Magazine Juli 2015
„Der Mix aus Punk, Rock’n’Roll und Hardcore ist tatsächlich mal was neues. VAL SINESTRA sind eine Live-Band durch und durch, der Hunger nach der Bühne wird bestens transportiert.“

 

VAL SINESTRA

Max Rogall • Bass / Backvocals
Sascha Höltge • Schlagzeug / Backvocals
Christopher Koch • Gesang
Sören Diedrich • Gitarre / Backvocals

 

Concrete Jungle Records / Edel / Kontor New Media – VÖ: 24.02.2017

„Das Val Sinestra (lat.-ital.: linkes Tal) ist ein kleines und ruhiges Nebental des Unterengadins im Bezirk Inn des Kantons Graubünden der Schweiz.“

Auf der anderen Seite ist VAL SINESTRA eine Hardcore-Rock’n’Roll Band aus Berlin, die live und auf Platte eher einem Hurrikan gleicht. 2011 gegründet, startete die Band mit einem chaotischen Mix aus Punk Rock, Hardcore, Stonerrock und Rock’n’Roll und hat nun nach einigen Besetzungswechseln sich selbst und ihren eigenen Stil gefunden.

Als 2015 dann mit der selbstbetitelten 6 Track EP der erste Output erschien, gab es bereits viel Lob von allen Seiten. So schrieb unter anderem das VISIONS Magazin: „Sechs starke Songs der Berliner Newcomer. Hinter dem rohen Sound und dem Mix aus THE BRONX und KRAFTKLUB blitzt einiges an Potential hervor.“ Der Vergleich mag einen erstmal etwas verwundern, trifft es aber doch ziemlich gut. International geprägter Sound, gepaart mit nicht peinlichen deutschen Texten – das ist es, was VAL SINESTRA aus der Masse herausstechen lässt.

Knapp eineinhalb Jahre später erscheint nun endlich das Debütalbum mit insgesamt 11 Songs, die deutlich zeigen, dass die EP nur eine kleine Kostprobe war. Denn die Band hat sich nochmal ein großes Stück weiterentwickelt. Direkt und schnörkellos werden Wort und Musik laut und rasant direkt in Kopf und Füße transportiert. Der Albumtitel „Unter Druck“ ist hier Programm – „Jeder steht hin und wieder unter Druck – sei er selbstgemacht oder durch andere. Und dann braucht man ein Ventil um das rauszulassen. Für uns ist es die Musik, vor allem live… einfach abschalten und alles rauslassen bevor der innere Kessel platzt“, so Max, Bassist der Band.

Und auch wenn der Sound eher auf Abriss ausgelegt ist, so sind die Texte alles andere als Sauf- und Party-Hymnen. Neben persönlichen Themen wie „Nichts hält mich auf“ oder „Auf der Suche“ haben sie mit Liedern wie „Skandal“, „Kein Argument“ und vor allem „P.A.N.I.K“ sehr kritische Texte verfasst. „P.A.N.I.K ist wohl der politischste Song auf der Platte. Es geht um Aussagen, die Freunde, Bekannte oder Verwandte von sich geben, welche einen stutzig machen. Die Menschen lassen sich viel zu sehr von Gefühlen leiten anstatt sich Fakten anzuschauen.“ meint Sänger Chris über den Song. „Es ist ein wütender Soundtrack von Menschen, welche die Ignoranz der Leute nervt aber trotzdem positiv in die Zukunft schauen.

Aufgenommen wurde das Album von Jag Jago im Brighton Electric Studio in England. Als ehemaliges Mitglied von THE GHOST OF A THOUSAND und Producer bzw. Engineer von Bands wie beispielsweise MASTODON, JOHN COFFEY und YOUR DEMISE, hätte man kaum einen passenderen Produzenten für das Album gewinnen können. Und auch das Artwork stammt aus England. Der Künstler Thomas Lacey hat sich dessen angenommen und den Titel „Unter Druck“ auf seine ganz eigene Weise interpretiert.

Das Debütalbum „Unter Druck“ wird am 24. Februar 2017 bei Concrete Jungle Records (Edel / Kontor New Media) erscheinen und als limitierte Digipak CD, limitiertes farbiges 180g schweres 12“ Vinyl, Digital Download und Stream erhältlich sein. Für uns jetzt schon DAS absolute Newcomer Thema 2017! 

„Du lebst erst kurz vor dem Knall.“